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Corona MV Foto: Philipp da Cunha

24. November 2021: Zusätzliche Corona-Schutzmaßnahmen in M-V beschlossen

Die gestrige Pressekonferenz des Kabinetts machte klar, um der Lage Herr zu werden benötigen wir weitere Schutzmaßnahmen. Der Landkreis Rostock wird aktuell in die Stufe orange eingeordnet. Was das bedeutet erfahren sie hier:

Aktuell stehen alle Ampeln in den einzelnen Landesteilen auf orange. Lediglich Nordwestmecklenburg und Schwerin werden weiterhin der gelben Stufe zugeordnet. Die Mecklenburgische-Seenplatte wird bereits in die rote Stufe kategorisiert.

Mit den aktuellen Regeln wird versucht einen weiteren Lockdown zu entgehen. Jedoch wird das soziale Leben, vor allem für Ungeimpfte deutlich eingeschränkt. Die orange Stufe beinhaltet aktuell folgende Maßnahmen:

Stufe Orange:

Erreicht ein Landkreis, eine kreisfreie Stadt oder das gesamte Land die Warnstufe „orange“, werden die Schutzmaßnahmen weiter verschärft.

Überall, wo bis dahin die 2G-Regel galt, gilt dann 2G plus. Das bedeutet: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Sie müssen zusätzlich einen tagesaktuellen Test vorlegen, um die Einrichtung nutzen zu können.

Das gilt also vor allem in Innenbereichen (Gastronomie, Veranstaltungen und Feiern, Messen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Erwachsenensport, touristische Betriebe, körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme Friseur) mit den schon genannten Ausnahmeregelungen.

Auch bei Sport- und anderen Außenveranstaltungen gilt ab Stufe „orange“ die 2G-plus-Regel. Das bedeutet zum Beispiel: Besucherinnen und Besucher können ins Stadion, wenn Sie geimpft oder genesen sind und einen tagesaktuellen Test mitbringen. Auch hier gelten die bekannten Ausnahmen.

Aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahren können ab Stufe „orangekeine Tanzveranstaltungen in Clubs, Discos und anderen Orten stattfinden.

Auf Weihnachtsmärkten gilt ab Stufe „orange“ die „2G-Regel“. Das bedeutet: Weihnachtsmärkte dürfen dann nur noch von Geimpften und Genesenen besucht werden. Dabei gelten die bereits geschilderten Ausnahmen, zum Beispiel für Kinder, Schwangere oder Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

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