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10. April 2019: Pressemitteilung: Bundestag beschließt Fördermittel für die Sanierung der Oase in Güstrow

Wie die Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen und der Landtagsabgeordnete Philipp da Cunha mitteilen, wird die Sanierung des Güstrower Schwimmbads „Oase“ mit Mitteln des Bundes in Höhe von 3,526 Millionen Euro unterstützt.

Im Rahmen der heutigen Sitzung des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag wurde die Sanierung Oase Güstrow in die Förderung des Bundesprogramms “Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Jugend, Sport und Kultur” aufgenommen. Mit 3,526 Millionen Euro wird die Sanierung aus Bundesmittel unterstützt, dies entspricht den beantragten Fördermitteln in Höhe von 45% der Sanierungskosten.


Dazu Sonja Steffen: “Mit dem Bundesprogramm wollen wir die Kommunen bei kostspieligen Sanierungen unterstützen. Das Sanierungskonzept der „Oase“ hat mich sofort überzeugt und daher habe ich mich persönlich für dieses Projekt eingesetzt.”


SPD-Landtagsabgeordneter für die Region Güstrow sowie Stellvertretender Präsident der Stadtvertretung der Barlachstadt Güstrow Philipp da Cunha freut sich: „Ich denke, dass ich für alle Güstrower spreche, wenn ich sage, dass das Freizeitbad „Oase“ eine wichtige Kultureinrichtung unserer Stadt ist. In diesem Sinne ist die Grundsanierung nach 20 Jahren absolut notwendig. Wir sind sehr froh, dass nun endlich der positive Bescheid aus Berlin vorliegt. Besonders Herr Rudolph und Herr Schneider, als Geschäftsführer der Stadtwerke und der Oase, haben sich in den vergangenen Monaten stark für dieses Anliegen eingesetzt und ich gratuliere Ihnen und allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrem Erfolg.“

Bereits Ende März war der „Oase“ ein positiver Fördermittelbescheid in Höhe von einer Million Euro der Barlachstadt zugekommen, damit die angestrebte Planung begonnen werden kann. Philipp da Cunha sagt dazu weiter: „Wir sind uns unserer politischen Verantwortung bewusst attraktive Freizeitmöglichkeiten so gut es geht zu unterstützen. Viele Regionen sind nicht mehr in der Lage solche Bäder aufrecht zu erhalten und somit sind wir ganz besonders stolz, dass unsere Stadt mit der „Oase“ auch die Bundespolitik überzeugen konnte.“

Für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wurden insgesamt 11 Millionen Euro positiv beschieden, wobei das Freizeitbad „Oase“ mit 3,526 Millionen Euro die größte Investitionssumme darstellt.

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